Federleicht, die kreative Schreibwerkstatt

Teilnehmerstimmen

Das sagen andere über mich und meine Arbeit

Barbara.
Sie ist ein Bogenspanner.
Sie lockt das Offensichtliche und zieht dann, wie an einer Angelschnur, um das Verborgene hervor zu holen.

Ich habe Barbara 2014 über ihre Facebook-Schreibgruppe kennengelernt. Sie ermutigte durch regelmässige Impulse zum individuell-gemeinsamen Schreiben.
Individuell, da jedes Gruppenmitglied seine eigenen Texte schrieb.
Gemeinsam, da durch das Teilen der Texte im geschützten Gruppenraum ein reger und achtsamer Austausch entstehen konnte.

Auch hier spannte Barbara den Bogen. Vom Einzelnen zur Gruppe.

2015 nahm ich dann an einem Live-Schreibkurs im Retzhof teil, der « Biografisches Schreiben » zum Inhalt hatte.
Ich erlebte Barbara nicht nur als kompetente und fantasievolle Lehrende, sondern ebenso als greifbaren Menschen, der sich in seiner Professionalität auch immer mit Wärme und Humor an uns Teilnehmer wandte.

Wieder spannte sie den Bogen.
Von der Arbeit hin zur Menschlichkeit.
Und wieder zurück.

Heute begleitet mich Barbara in meinem persönlichen Buchprojekt. Ihre Gedanken bereichern mich.
Und auch, wenn wir sehr unterschiedliche Schreibstile haben, so weiss ich immer, dass ich auf ihre Flexibilität und Neugier vertrauen kann. Sie spannt nicht nur mit Leichtigkeit den Bogen von ihrer Welt zur meinen, sie wandelt auch ganz selbstverständlich auf diesem Bogen, immer bereit, mich heraus zu locken und zu fordern.

Ich kann mir keine bessere Begleitung vorstellen.

miRjana petRicevic

Liebe Barbara! An dieser meiner Entwicklung hast du einen großen Anteil! Du bist eine wunderbare Impulsgeberin und Begleiterin! Ich genieße deine wertschätzende Art, deine Kreativität und Energie! Dafür sei dir ein großes DANKE ausgesprochen!

Anita Alisabeth Hollauf

Barbara Pachl-Eberhart schafft es in ihrer ihr einzigarten, motivierenden und liebevollen Art, auch Schreibmuffeln auf die Sprünge zu helfen und gibt wertvolle Tipps im Umgang mit Sprache und Schreiben.

Dass es nun diese Homepage gibt, ist ein wahrer Schatz für alle, die sich noch intensiver mit dem Schreiben beschäftigen wollen.

Birgit Toman-Kreutmayr

Geschrieben habe ich eigentlich schon immer gerne. Allerdings beschränkte sich das Schreiben, zumindest seitdem ich nicht mehr zur Schule ging und das ist mittlerweile 35 Jahre her, vor allem auf eine gewisse Leichtigkeit in meinen alltäglichen Schriftverkehr.

Dass ich mir mit dem Schreiben eine kreative Ausdrucksmöglichkeit schaffen würde die mein Leben heute zutiefst bereichert, daran habe ich bis vor zwei Jahren weder gedacht, noch geglaubt. Damals, vor zwei Jahren, wurde ich zum ersten Mal auf Barbara aufmerksam. Ich sah sie in einer Talkshow und war sehr berührt von ihrer positiven Ausstrahlung. „Das ist jetzt ganz wichtig für mich, da muss ich genau hinschauen“, das spürte ich. Also setzte ich mich an den Computer und recherchierte ein wenig.

Was ich fand, ließ mein Herz vor Freude hüpfen. Über kreatives Schreiben hatte ich mir bisher nie Gedanken gemacht, aber was ich las, empfand ich als so einladend, dass ich über Barbaras damalige FB-Gruppe schon bald meinen ersten Text schrieb.

Durch ihre wertschätzenden Kommentare (nicht nur) zu meinen Texten und das bestärkende Miteinander in der Gruppe, freute ich mich schnell auf jeden neuen Impuls. Die anfängliche Scheu war überwunden und wandelte sich in Neugier, Motivation und Tatendrang. Lust! Ich genoß die Offenheit und das Vertrauen, die innerhalb dieser – für mich allerersten – kreativen Schreibgruppe möglich waren. Und zunehmend genoß ich auch meine eigenen (Schreib-)Möglichkeiten.

Wenige Monate später saß ich mit 15 anderen schreibfreudigen Menschen in meinem ersten Schreib-Seminar. Barbara leitete diesen Kurs mit genau dieser positiv bestärkenden Präsenz, der wohltuenden Authentizität und sprudelnden Freude, die ich schon damals empfand, als ich sie zum ersten Mal im Fernsehen sah. Ich schrieb. Ich las vor. Ich öffnete mich. Ich vertraute.

Es ging mir prächtig, und das, obwohl ein biografisches Schreibseminar bei meinem Lebenslauf nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch belastende zutage förderte. Das Vertrauen in Barbaras emphatischen Fähigkeiten und unbedingte Souveränität gab mir Sicherheit. Wenn man sich, vor allem in einem Kreis von (fremden) Menschen, seiner nicht immer einfachen Biografie öffnet, dann braucht es Sicherheit. Dann sind nicht nur didaktische Fähigkeiten gefragt, sondern vor allem menschliche.

Barbara achtet sehr auf den Schutz der Privat-und Intimsphäre ihrer Gruppenmitglieder, ob in Präsenzseminaren oder in ihren Internet-Gruppen. Viele Menschen öffnen sich mit sehr privaten Texten. Das ist keine Voraussetzung, aber wer mag, kann es tun. Meist ist ihre Sorge um Wertschätzung jedoch nicht notwendig. Das gemeinsame Interesse und die Dankbarkeit für das gemeinsame Tun regeln das Miteinander – ganz aus sich selbst heraus – auf tolerante, unterstützende Weise.

Wie hat sich mein Schreiben seitdem entwickelt? Ich bin viel freier und kreativer geworden. Wenn ich schreibe, bin ich ganz nah bei mir. Wenn ich schreibe, eröffnen sich mir Welten. Manchmal überrasche ich mich selbst. Manchmal schmunzle ich, träume, ordne, streichle, hinterfrage mein Leben. Mal spielerisch leicht, mal in äußerster Konzentration. In schweren Zeiten dient mir das Schreiben mittlerweile als verlässliches Fangnetz. So wie ein Freund, der mich begleitet. Ohne Papier und Stift gehe ich heute nicht mehr aus dem Haus.

Claudia Theves

Schon als Kind schrieb ich wunder-gerne Briefe und träumte davon dicke Bücher zu schreiben. Geblieben ist es beim Lesen von Büchern und Schreiben von E-Mails.

Mein Lebensweg hat mich in so manch‘ dunkle Höhle gebracht, aus der ich nur suchend und umherirrend wieder herausfand. Vor einem halben Jahr fand ich bei einer dieser finsteren Höhlenaufenthalte ein kleines Feuerzeug, das mir einen der Wege ins Licht leuchtete. So erfahrungsreich und schön war dieser neue Weg, dass ich weitere Höhlenexpeditionen wagte. Wie von Zauberhand erhielt ich dazu mal eine kleine Laterne, ein Nachtsichtgerät, eine Kerze oder sogar eine Kiste Glühwürmchen und Feuersteine. Dank der verschiedensten Leuchtmittel konnte ich schon nach kurzem Weg bizarre Felsmuster erkennen, verborgene Schätze finden, Fledermäuse verscheuchen und die Schönheit von Licht und Schatten bestaunen. Durch die Feuersteine bin ich nun unabhängiger geworden, freue mich fröhlich-schmunzelnd auf neue Beleuchtungen und Entdeckungen .

Elke Küppers-Frehe

P.S.: Auf den zauberhaften Leuchtmitteln steht ganz klein und fein gedruckt „Schreibimpulse-Barbara Pachl-Eberhart“!

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